• Wildgehege Klövensteen wird wieder geöffnet

    Altonas Wildpark öffnet seine Pforten: Das Bezirksamt Altona hat entschieden, dass das Wildgehege Klövensteen am jetzigen Wochenende den Publikumsbetrieb wieder aufnehmen kann. Die Corona-Pause wird am 12. und 13. Juni beendet, Besucher*innen können kommen.

    Bild: © BA Altona
    Bild: © BA Altona

    Aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte beschäftigte sich das Bezirksamt Altona bereits seit Wochen mit einer Öffnungsperspektive unter den Vorgaben der geltenden Eindämmungsverordnung. Nun hat das Bezirksamt Altona eine Möglichkeit gefunden, den Menschen einen Besuch in der beliebten Anlage zu ermöglichen.

    Grundlage hierfür ist ein umfangreiches Hygienekonzept, welches unter anderem den Einlass über den Haupteingang inklusive Registrierung per „Luca“-App beinhaltet. Außerdem gilt auf gesamten Wildgehege-Areal eine Maskenpflicht.

    Damit im Wildgehege Abstände eingehalten werden können, wird die Anzahl der Besucher*innen, die sich zeitgleich auf dem Gelände aufhalten dürfen, auf maximal 500 Personen begrenzt. Außerdem wird es im Sinne der Kontaktvermeidung eine Einbahnstraßenregelung geben, welche sich bereits in der Vergangenheit bewährt hat.

    Die Öffnung des Wildgeheges Klövensteen erfolgt als Testlauf zunächst nur am Samstag, den 12. Juni sowie am Sonntag, den 13. Juni. Geplant sind Besuchszeiten von 10 bis 18 Uhr. Letzter Einlass ist um 17.30 Uhr. Über weitere Öffnungszeiten wird das Bezirksamt Altona in den kommenden Tagen entscheiden.

    BZA11.06.2021

     

  • Das Wildgehege Klövensteen endlich wieder öffnen!

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    Die SPD-Fraktion Altona unterstützt die Forderung des Fördervereins Klövensteen, das Wildgehege schnellstmöglich wieder allen Bürgerinnen und Bürgern zugänglich zu machen.
    Ein entsprechender SPD-Antrag wird am Mittwoch (12. Mai 2021) im Hauptausschuss der Bezirksversammlung zur Abstimmung gestellt. Er sieht vor, dass das Bezirksamt Altona, das die Wiedereröffnung bisher ablehnt, jetzt endlich tätig werden soll. Ein Hygienekonzept für das Gelände sowie ein Online-Buchungssystem sollen zeitnah erarbeitet werden.
    Dazu Andreas Bernau, Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport: „Das Wildgehege Klövensteen ist ein wunderschöner Ort für Familien, um die Natur genießen und mehr über Tiere erfahren zu können. Gerade für Familien mit niedrigem Einkommen muss der Be-zirk während der Corona-Epidemie Angebote in der freien Natur schaffen. Es kann nicht sein, dass sich das Bezirksamt hier querstellt und auf mangelnde Kapazitäten verweist. Wenn Gelder dafür da sind, zusätzliche Stellen für die Verkehrsberuhigung in Ottensen zu schaffen, dann müssen auch für das Wildgehege Klövensteen Kapazitäten da sein. Das ist auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.“
    Aus Sicht der SPD ist eine Corona-gerechte Öffnung des Wildgeheges ohne große Probleme mög-lich und hätte bereits längst erfolgen können.
    „Zur Wiedereröffnung des Wildgeheges Klövensteen muss das Bezirksamt das Rad nicht neu er-finden: Einbahnstraßenregelungen, beschränkte Öffnungszeiten, die Einführung eines Online-Bu-chungssystems und der Verzicht auf Fütterungen sind vielerorts bereits erfolgreich praktizierte Maßnahmen, um Zoos und Wildgehege verantwortungsvoll wieder zu eröffnen“, so Bernau ab-schließend.

  • Baustelleninformation Hohenzollernring: Arbeiten für den Fernwärmeausbau

    Verkehrshinweis für Ottensen: Aufgrund von Bauarbeiten der Wärme Hamburg GmbH wird ein Teil des Hohenzollernrings ab kommender Woche in Richtung Norden für mehrere Tage gesperrt. Hintergrund ist der Ausbau der Fernwärmeversorgung in dem Quartier.
    Fernwärmeversorgung

    Das Bezirksamt Altona informiert darüber, dass für den Bau einer Fernwärmeleitung der Hohenzollernring ab dem 10. Mai bis zum 25. Mai zwischen den Hausnummern 96 und 104 gesperrt wird. Vor der Hausnummer 96 wird eine Wendemöglichkeit für den Verkehr eingerichtet.

    Ab dem 25. Mai soll der Verkehr einspurig an der Baumaßnahme entlang geführt werden, bis die Arbeiten Ende Juni 2021 abgeschlossen sind. Die Hofzufahrt für die Hausnummer 94 wird während der Bauphase gewährleistet.

    Anwohner*innen wurden durch die im Anhang befindliche Anliegerinformation über die Maßnahme in Kenntnis gesetzt.

    BZA 07.05.2021

  • Schule und Stadtteil wachsen zusammen Einweihung der Community School Lurup

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg haben heute die neuen Räumlichkeiten der Community School in der Stadtteilschule Lurup eingeweiht.
    Community School Lurup

    Fotocredit: Bezirksamt Altona

    „Community Schools“ sind nach US-amerikanischem Vorbild Zentren des sozialen und kulturellen Lebens eines Quartiers. Die Community School Lurup ist ein essenzieller und integrativer Teil im Erdgeschoss des neuen Schulgebäudes der Stadtteilschule Lurup. Sie leistet so einen wichtigen Beitrag zur engeren Verknüpfung zwischen Schule und Stadtteil. Die Community School, genannt LURUM, kombiniert schulische und außerschulische Angebote der Grundschule, der Stadtteilschule, der Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung und der Gemeinwesensarbeit für alle Generationen. Damit unterstützt sie die Entwicklung des gesamten Quartiers Osdorfer Born / Lurup, das als Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt ist.

    Konkret besteht die Community School aus zwei Foren und aus Seminarräumen. Das Stadtteilforum bietet Raum für Information und Austausch, die Angebote diverser Stadtteileinrichtungen, verschiedene Kurse sowie kulturelle Veranstaltungen. Das Jugendforum bietet Platz für Gruppenangebote und lädt zum Verweilen ein. Darüber hinaus stehen auch weitere Räumlichkeiten der Stadtteilschule außerhalb der Schulzeit für Angebote im Quartier zur Verfügung.

    Die Baukosten der Community School wurden mit einer Million Euro von der Sozialbehörde sowie mit 500.000 Euro aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert. Zudem wurden RISE-Mittel i.H.v. 150.000 Euro in die Gestaltung des Vorplatzes investiert.

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Als integrierte Bildungs- und Gemeinschaftseinrichtung ist die neue Community School Lurup ein Schlüsselprojekt der Quartiersentwicklung für das RISE-Fördergebiet Osdorfer Born / Lurup. Als zentraler Ort im neuen Schulgebäude ist sie ein gelungenes und anschauliches Beispiel für die integrierte Zusammenarbeit, mit der RISE stabile und lebendige Quartiere fördert. Alle Anwohnerinnen und Anwohner können von der Zusammenlegung der Stadtteilschule an einem Ort profitieren. Die vielen Beratungs- und Bildungsangebote und Begegnungsmöglichkeiten unter einem Dach erhöhen die Lebensqualität im Quartier. Ich freue mich sehr, dass wir hier mit RISE einen weiteren wichtigen Beitrag dazu leisten können.“

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Die Community School Lurup ist ein Ort der Begegnungen. Gerade in der aktuellen Zeit merken wir, wie sehr uns zwischenmenschliche Kontakte fehlen. Dabei braucht der Mensch andere Menschen um sich zu entfalten, um zu lernen und um sich auszutauschen. All das und noch mehr wird im LURUM möglich sein. Dort wird eine Begegnungsstätte wachsen, die Menschen aller Altersstufen in ihrem Alltag begleitet und das Leben im Stadtteil und über dessen Grenzen hinaus bereichert.“

    Michel Büch, Leiter Community School Lurup: „Im LURUM greifen Schule, Jugendarbeit und Stadtteilarbeit synergetisch ineinander. In engster Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Einrichtungen und Einzelpersonen des Stadtteils steht – trotz mehrerer Corona-bedingter Planungs-Blockaden - ein vielfältiges und kraftvolles Angebot in den Startlöchern. Hier gibt es Beratung für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm in Kooperation mit der Hamburger Volkshochschule und verschiedene kulturelle Angebote für, von und mit den Menschen, die hier leben.“

    Hintergrund
    Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) soll Hamburg als gerechte und lebenswerte Stadt weiterentwickelt und der soziale Zusammenhalt gefördert werden. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung fasst die Programme der Städtebauförderung unter einem Dach zusammen, mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren.

    Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Qualifizierung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert.

    In den RISE-Fördergebieten werden Nachverdichtungspotenziale aktiviert, Neubaupotenziale erschlossen und Wohnungsbestände stabilisiert und damit zur Entlastung des Wohnungsmarkts und zu einer angemessenen Wohnraumversorgung für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen beigetragen.

    Hamburg umfasst derzeit 26 RISE-Quartiere, die in den verschiedenen Programmen der Bund-Länder-Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 32 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind.

    Weiterführende Informationen finden Sie online unter www.hamburg.de/rise.

    Fotocredit: Bezirksamt Altona, BZA

  • Drei „Alte Schweden“ für das Hochrad

    Das Gymnasium Hochrad hat drei Findlinge für den Schulhof erhalten

    Gruppenfoto der Beteiligten

    Er ist fast so groß wie ein Kleinwagen, wiegt fast 4 Tonnen und wird künftig den Schulhof des Gymnasiums Hochrad zieren: Ein Findling aus der Eiszeit, der von den Gletschern aus Skandinavien bis nach Hamburg transportiert wurden.

    Dieser „Cousin“ des „Alten Schweden“ von Övelgönne sowie zwei kleinere Exemplare wurden bei Grabungsarbeiten für Brückenpfeiler an der B5 nahe der A1 gefunden und von dort am Montagvormittag zum Gymnasium Hochrad gebracht. Die Anlieferung erfolgte per Schwertransport von der Golfstraße her.

    Die drei Findlinge sollen künftig auf dem Schulhof einen Platz finden und dort nicht nur den Schülerinnen und Schülern zum Sitzen, Spielen und Klettern dienen, sondern auch als Anschauungsobjekte den Geografie-Unterricht bereichern. Initiiert wurde die Aktion von Oliver Kümmerling, der am Gymnasium Hochrad die Fachschaft Geografie leitet.

    Geografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen AnschauungsobjektGeografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen Anschauungsobjekt

    Meike Röhrig / Koordination der Öffentlichkeitsarbeit Gymnasium Hochrad Hochrad 2,22605 Hamburg

     

  • Neue Pfosten für die Waitzstraße! Arbeiten für mehr Verkehrssicherheit haben begonnen

    Der erste Pfosten steht! Das Bezirksamt Altona hat jetzt mit den baulichen Maßnahmen an der Waitzstraße begonnen, um dort die Verkehrssicherheit zu erhöhen. In den kommenden Wochen werden mehr als 60 neue Vollstahlpoller in der Straße installiert – diese sollen künftig die sogenannten Schaufensterunfälle verhindern.
    Neue Pfosten für die Waitzstraße

    Ein Gutachten bescheinigt den Einbauten, dass sie Fahrzeuge mit einer Aufprallgeschwindigkeit von zehn Kilometern pro Stunde und einem Gewicht von zwei Tonnen stoppen sollen. Dadurch sollen schwere Unfälle mit Personenschäden verhindert werden.

    „Das Bezirksamt Altona setzt mit dem Einbau der Poller einen Beschluss der Bezirksversammlung um. Der Beschluss zielt einerseits darauf ab eine möglichst große Verkehrssicherheit zu gewährleisten und andererseits den dringend formulierten Wunsch der Einzelhändler*innen nach möglichst zahlreichen Parkplätzen zu erfüllen“, sagt Altonas Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg.

    Die Poller werden nun vor den Schrägparkständen eingesetzt. Längsparkstände wurden bisher seitens der Straßenverkehrsbehörde und des Bezirksamts nicht als Unfallschwerpunkt identifiziert. Es besteht hierbei eher das übliche Risiko von Blechschäden bei Ein- und Ausparkvorgängen, für das regelhaft keine Vorsorge getroffen werden kann.

    Die neuen Poller werden mit bereits ausgehärtetem Betonfundament geliefert, so dass die Parkstände direkt nach dem Einsetzen wieder freigegeben werden können. Die Gesamtmaßnahme umfasst Kosten in Höhe von rund 150.000 Euro und wird voraussichtlich bis zum 18. November abgeschlossen sein, damit das Weihnachtsgeschäft nicht zu sehr beeinflusst wird.

    „Neben den baulichen Maßnahmen gilt es aber auch, neue Mobilitätsformen für Senior*innen zu etablieren. Ich freue mich, dass es bei der IG Waitzstraße bereits die Idee eines Shuttle Services gibt“, so Dr. Stefanie von Berg.

    Hintergrund: Zuletzt ist es an der Waitzstraße wiederholt zu Schaufensterunfällen gekommen. Bei diesen Unfällen kommen die Autofahrer*innen nicht in der Parklücke zum Halten, sondern überfahren den Gehweg und fahren mit ihrem Fahrzeug gegen die Gebäudefassade bzw. in die Schaufenster der umliegenden Geschäfte. Es handelt sich bei allen Unfällen um individuelles Fehlverhalten der Fahrzeugführer. Die Häufung kann mutmaßlich durch das örtliche Klientel und beispielsweise eine hohe Dichte von Arztpraxen erklärt werden.

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