• Das Hochrad hat aufgeräumt!

    Klassen 5-10 sammeln 200 Beutel voll Müll in Othmarschen und Umgebung

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    Ein demolierter E-Roller, ein vergilbtes Ölgemälde, eine alte Schachfigur aus Zinn, das sind nur einige kuriose Gegenstände, die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Hochrad am 14.09.2021 bei ihrer großen Aufräumaktion gefunden haben und die bestimmt nicht in die Natur gehören. Über ein kaputtes Leihfahrrad, das am Elbwanderweg im Gebüsch lag, wurde die Verleihfirma in Kenntnis gesetzt, damit sie es abholt.
    Außerdem sammelten die ca. 750 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-10, die sich am vergangenen Dienstag an der Aktion „Hamburg räumt auf“ beteiligten, am Elbstrand, im Jenisch- und Hirschpark und entlang weiterer Spazierwege und Grünflächen in den Elbvororten noch rund 200 Beutel mit „normalem“ Müll, vor allem Kronkorken, Flaschen, Zigarettenstummel und Plastikabfälle.
    Koordiniert wurde die große Sammelaktion, die in der Zeit von 09:45 Uhr bis 12:15 Uhr stattfand, von der Umwelt AG unter der Leitung von Herrn Kümmerling und Frau Landmesser. Die gefüllten Müllsäcke sowie einige größere Stücke Sperrmüll wurden zur Schule zurückgebracht und anschließend bis zur Abholung durch die Stadtreinigung vor der Schümannhalle gelagert. Der so zusammengetragene Müllberg zeigte anschaulich, wie notwendig es ist, das Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz zu schärfen

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  • Wildgehege Klövensteen drei Tage geschlossen

    wg1Betriebliche Gründe Wildgehege Klövensteen drei Tage geschlossen

    Inwiefern der Wildpark am anschließenden Wochenende wieder geöffnet wird, wird das Bezirksamt im Laufe der Woche bekanntgeben.

    Unabhängig davon haben Waldbesucher*innen dennoch die Möglichkeit, Tiere im Klövensteen zu beobachten. Im Forst selbst lassen sich viele kleine Lebewesen beobachten, darüber hinaus kann das Wild von den Außenzäunen und über den Ausguck betrachtet werden.

    Kleine Besucher*innen können sich außerdem auf dem Spielplatz vor dem Wildgehege austoben.

  • Hamburger Tag der Familien In Lurup gibt's ein Fest für Klein und Groß

    Job, Schule, dazu noch jede Menge Corona-Stress - da bleiben schöne Momente mit den Liebsten schon mal auf der Strecke. Damit man wieder ein bisschen Zeit miteinander verbringen und gemeinsam ausspannen kann, gibt's am 28. August den Hamburger Tag der Familien. Und der wird auch in Altona gefeiert.

     Hamburger Tag der Familien In Lurup gibt's ein Fest für Klein und Gross
    Bild: © FHH

    An diesem Tag öffnen Hamburgs Angebote für Familien ihre Türen mit einem großen bunten Programm. Es gibt Spiel und Sport, Kunst und Kultur, Beratung und Unterstützung, Bildung und Betreuung. Und: Erstmals werden die Angebote dort präsentiert, wo die Familien zu Hause sind — in ihren Quartieren und Stadtteilen. So zum Beispiel auch in Lurup.

    In dem Stadtteil organisiert das Bezirksamt Altona mit Unterstützung diverser Akteur*innen am Spielhaus Fahrenort (Fahrenort 55) ein großes Fest, das von 14 Uhr bis 17.30 Uhr stattfinden wird. Neben einer Hüpfburg, einem Basteltisch und einem Fahrzeug-Parcours wird es auch Stände geben, an denen beispielsweise ein Glücksrad oder auch eine Bonbon-Wurfmaschine zu finden sein wird. Außerdem wird es vor Ort Ballonkünstler*innen und einen Schnellzeichner geben — und auch Familiensofortfotos werden über einen Stand erhältlich sein.

    All diese Angebote sind kostenlos — ausgenommen sind Getränke und Snacks.

    Zusätzlich zu den spaßigen Aktivitäten wird es auch die Möglichkeit geben, vor Ort Gesprächsangebote des Jugendamtes wahrzunehmen und in den Austausch zu kommen.

    Nach dem Fest wird darüber hinaus von 18 Uhr bis 19 Uhr ein Konzert der Band "Fabelhaft" stattfinden, die kindgerechten und unterhaltsamen Jazz für die ganze Familie anbietet.

    Aufgrund der Corona-Situation wird es für das Fest und das Konzert jeweils gesonderte Einlasskontrollen geben. Der Konzerteinlass wird per Platzanweisung stattfinden.

    Das Bezirksamt Altona dankt bereits an dieser Stelle allen Akteur*innen, die sich am Tag der Familie beteiligen:
    Lurum, Elternlotsinnen, einfal, Unternehmer ohne Grenzen, KiFaZ, Mädchentreff Lurup, Jugendtreff Netzestraße, StraSo Lurup, Jugendarbeit der Evangelischen Kirche in Lurup, Freizeittreff Luur-up, Förderverein des Spielhauses Fahrenort, ASD Lurup, Tagesmütterbörse PKD, Kita Böverstland, Vorschule Fritjof-Nansen-Schule, Spielhaus Fahrenort.

  • Baustelleninformation Hohenzollernring: Arbeiten für den Fernwärmeausbau

    Verkehrshinweis für Ottensen: Aufgrund von Bauarbeiten der Wärme Hamburg GmbH wird ein Teil des Hohenzollernrings ab kommender Woche in Richtung Norden für mehrere Tage gesperrt. Hintergrund ist der Ausbau der Fernwärmeversorgung in dem Quartier.
    Fernwärmeversorgung

    Das Bezirksamt Altona informiert darüber, dass für den Bau einer Fernwärmeleitung der Hohenzollernring ab dem 10. Mai bis zum 25. Mai zwischen den Hausnummern 96 und 104 gesperrt wird. Vor der Hausnummer 96 wird eine Wendemöglichkeit für den Verkehr eingerichtet.

    Ab dem 25. Mai soll der Verkehr einspurig an der Baumaßnahme entlang geführt werden, bis die Arbeiten Ende Juni 2021 abgeschlossen sind. Die Hofzufahrt für die Hausnummer 94 wird während der Bauphase gewährleistet.

    Anwohner*innen wurden durch die im Anhang befindliche Anliegerinformation über die Maßnahme in Kenntnis gesetzt.

    BZA 07.05.2021

  • Schule und Stadtteil wachsen zusammen Einweihung der Community School Lurup

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg haben heute die neuen Räumlichkeiten der Community School in der Stadtteilschule Lurup eingeweiht.
    Community School Lurup

    Fotocredit: Bezirksamt Altona

    „Community Schools“ sind nach US-amerikanischem Vorbild Zentren des sozialen und kulturellen Lebens eines Quartiers. Die Community School Lurup ist ein essenzieller und integrativer Teil im Erdgeschoss des neuen Schulgebäudes der Stadtteilschule Lurup. Sie leistet so einen wichtigen Beitrag zur engeren Verknüpfung zwischen Schule und Stadtteil. Die Community School, genannt LURUM, kombiniert schulische und außerschulische Angebote der Grundschule, der Stadtteilschule, der Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung und der Gemeinwesensarbeit für alle Generationen. Damit unterstützt sie die Entwicklung des gesamten Quartiers Osdorfer Born / Lurup, das als Fördergebiet im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgelegt ist.

    Konkret besteht die Community School aus zwei Foren und aus Seminarräumen. Das Stadtteilforum bietet Raum für Information und Austausch, die Angebote diverser Stadtteileinrichtungen, verschiedene Kurse sowie kulturelle Veranstaltungen. Das Jugendforum bietet Platz für Gruppenangebote und lädt zum Verweilen ein. Darüber hinaus stehen auch weitere Räumlichkeiten der Stadtteilschule außerhalb der Schulzeit für Angebote im Quartier zur Verfügung.

    Die Baukosten der Community School wurden mit einer Million Euro von der Sozialbehörde sowie mit 500.000 Euro aus Mitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert. Zudem wurden RISE-Mittel i.H.v. 150.000 Euro in die Gestaltung des Vorplatzes investiert.

    Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Als integrierte Bildungs- und Gemeinschaftseinrichtung ist die neue Community School Lurup ein Schlüsselprojekt der Quartiersentwicklung für das RISE-Fördergebiet Osdorfer Born / Lurup. Als zentraler Ort im neuen Schulgebäude ist sie ein gelungenes und anschauliches Beispiel für die integrierte Zusammenarbeit, mit der RISE stabile und lebendige Quartiere fördert. Alle Anwohnerinnen und Anwohner können von der Zusammenlegung der Stadtteilschule an einem Ort profitieren. Die vielen Beratungs- und Bildungsangebote und Begegnungsmöglichkeiten unter einem Dach erhöhen die Lebensqualität im Quartier. Ich freue mich sehr, dass wir hier mit RISE einen weiteren wichtigen Beitrag dazu leisten können.“

    Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Die Community School Lurup ist ein Ort der Begegnungen. Gerade in der aktuellen Zeit merken wir, wie sehr uns zwischenmenschliche Kontakte fehlen. Dabei braucht der Mensch andere Menschen um sich zu entfalten, um zu lernen und um sich auszutauschen. All das und noch mehr wird im LURUM möglich sein. Dort wird eine Begegnungsstätte wachsen, die Menschen aller Altersstufen in ihrem Alltag begleitet und das Leben im Stadtteil und über dessen Grenzen hinaus bereichert.“

    Michel Büch, Leiter Community School Lurup: „Im LURUM greifen Schule, Jugendarbeit und Stadtteilarbeit synergetisch ineinander. In engster Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Einrichtungen und Einzelpersonen des Stadtteils steht – trotz mehrerer Corona-bedingter Planungs-Blockaden - ein vielfältiges und kraftvolles Angebot in den Startlöchern. Hier gibt es Beratung für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm in Kooperation mit der Hamburger Volkshochschule und verschiedene kulturelle Angebote für, von und mit den Menschen, die hier leben.“

    Hintergrund
    Mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) soll Hamburg als gerechte und lebenswerte Stadt weiterentwickelt und der soziale Zusammenhalt gefördert werden. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung fasst die Programme der Städtebauförderung unter einem Dach zusammen, mit dem Ziel, Quartiere mit besonderem Entwicklungsbedarf städtebaulich aufzuwerten und sozial zu stabilisieren.

    Die Lebensqualität in den Quartieren wird durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur und soziale Infrastruktur, in das Wohnumfeld, in die Qualifizierung öffentlicher Plätze, Freiflächen und Grünanlagen sowie Stärkung von Versorgungsstrukturen verbessert.

    In den RISE-Fördergebieten werden Nachverdichtungspotenziale aktiviert, Neubaupotenziale erschlossen und Wohnungsbestände stabilisiert und damit zur Entlastung des Wohnungsmarkts und zu einer angemessenen Wohnraumversorgung für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen beigetragen.

    Hamburg umfasst derzeit 26 RISE-Quartiere, die in den verschiedenen Programmen der Bund-Länder-Städtebauförderung gefördert werden. Insgesamt werden 32 Fördergebiete gezählt, da einige Quartiere in mehreren Programmen der Städtebauförderung festgelegt sind.

    Weiterführende Informationen finden Sie online unter www.hamburg.de/rise.

    Fotocredit: Bezirksamt Altona, BZA

  • Drei „Alte Schweden“ für das Hochrad

    Das Gymnasium Hochrad hat drei Findlinge für den Schulhof erhalten

    Gruppenfoto der Beteiligten

    Er ist fast so groß wie ein Kleinwagen, wiegt fast 4 Tonnen und wird künftig den Schulhof des Gymnasiums Hochrad zieren: Ein Findling aus der Eiszeit, der von den Gletschern aus Skandinavien bis nach Hamburg transportiert wurden.

    Dieser „Cousin“ des „Alten Schweden“ von Övelgönne sowie zwei kleinere Exemplare wurden bei Grabungsarbeiten für Brückenpfeiler an der B5 nahe der A1 gefunden und von dort am Montagvormittag zum Gymnasium Hochrad gebracht. Die Anlieferung erfolgte per Schwertransport von der Golfstraße her.

    Die drei Findlinge sollen künftig auf dem Schulhof einen Platz finden und dort nicht nur den Schülerinnen und Schülern zum Sitzen, Spielen und Klettern dienen, sondern auch als Anschauungsobjekte den Geografie-Unterricht bereichern. Initiiert wurde die Aktion von Oliver Kümmerling, der am Gymnasium Hochrad die Fachschaft Geografie leitet.

    Geografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen AnschauungsobjektGeografiefachleiter Oliver Kümmerling mit seinem neuen Anschauungsobjekt

    Meike Röhrig / Koordination der Öffentlichkeitsarbeit Gymnasium Hochrad Hochrad 2,22605 Hamburg

     

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